Yen.at Finanznews rund um den Yen und Fremdwährungskredite 2014-02-03T14:49:52Z http://www.yen.at/feed/atom/ WordPress admin <![CDATA[Das Eigenheim richtig finanzieren]]> http://www.yen.at/?p=291 2013-05-27T14:24:25Z 2013-05-27T14:22:41Z Noch nie war die Zeit so günstig, in ein Eigenheim zu investieren. Eine Immobilie ist eine langfristige und sichere Investition, die Schutz vor Inflation bietet, und ist daher gerade in Krisenzeiten sehr gefragt. Während die Mietpreise stetig ansteigen, sind Bauzinsen auf dem niedrigsten Stand seit Jahren. Bei der Finanzierung einer Immobilie gibt es Einiges, was man beachten muss.

Möglichkeiten zur Eigenheimfinanzierung

Die klassische Baufinanzierung

Die klassische Baufinanzierung ist ein Annuitätendarlehen: Über eine festgeschriebene Laufzeit wird das Darlehen durch Zinsen und Tilgung durch den Schuldner zurückgezahlt. Für diese Möglichkeit entscheiden sich momentan sehr viele Leute aufgrund der niedrigen Zinssätze. So findet man individuell zurechtgeschnittene und günstige Kredite bei ing-diba.at.

Bausparvertrag

Insbesondere junge Leute greifen gerne auf diese Art der Finanzierung zurück, um ihren Traum vom Eigenheim zu realisieren. Dabei wird die vertraglich vereinbarte Bausparsumme zu einem festgelegten Prozentsatz angespart. Die Zuteilung erfolgt im Regelfall also erst nach längerer Ansparzeit. Soll der Bausparvertrag vor Erreichen der abgeschlossenen Vertragssumme zugeteilt werden, kann zusätzlich ein Bauspardarlehen gewährt werden.

Die Finanzierung richtig planen

Wichtig für eine gelungene Finanzierung ist eine ausführliche Planung. Alle Immobilienkäufer holen sich dafür am besten professionelle Unterstützung. Man ist in guten Händen, wenn der Berater individuelle Lebenssituation, persönliche Vorstellungen und finanzielle Möglichkeiten in seine Empfehlungen einbezieht. Eine universelle Empfehlung gibt es nicht. Es kann also nützlich sein, zu einem Beratungsgespräch bereits Unterlagen zur Immobilie sowie zur finanziellen Situation mitzubringen. Professionelle Unterstützung bei der Finanzierung bieten auch zahlreiche banken-unabhängige Unternehmen, die allein über eine Provision der vermittelten Kredite Geld verdienen.

Die Finanzierung absichern

Eine Finanzierung sollte nie zu eng geplant werden. Ein Kredit über eine längere Laufzeit mit einem schlechteren Zinssatz und geringerer Tilgung ist sicherer als ein Kredit mit Top-Zinssatz, kurzer Laufzeit und dafür enorm hoher Tilgungsrate. Zusätzlich sollte die Finanzierung abgesichert werden. Dafür sorgt beispielsweise eine Risiko-Lebensversicherung, die greift, wenn ein Hauptverdiener ausfällt.

Bild: © Ryan McVay/Digital Vision/Thinkstock

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admin <![CDATA[Fremdwährungskredite – Mehr Risiken als Chancen]]> http://www.yen.at/?p=287 2013-04-04T12:42:03Z 2013-04-04T12:42:03Z In den 1990er erlebte der Fremdwährungskredit einen regelrechten Boom in Österreich. Kaum ein anderes Land in der EU verfügt über einen derart hohen Anteil an Fremdwährungskrediten hinsichtlich der Gesamtkredite wie die Alpenrepublik. Lange Zeit galt diese Form des Kredites als äußerst lukrativ und förderlich. Doch bedingt durch die Wirtschaftskrisen in den letzten Jahren bröckelt die Fassade. Alte Fremdwährungskredite stellen eine Gefahr dar. Vor allem die Verbraucher, die vor 20 Jahren einen solchen Kredit aufgenommen haben, sind gefährdet, da die Verblendung wohl noch vorherrscht.

Zahlen und Fakten

Es ist sehr positiv, dass vernommen werden kann, dass die Fremdwährungskredite seit dem Herbst 2008 weiter zurückgegangen sind. Dies ist damit zu begründen, dass zu diesem Zeitpunkt ein Vergabestopp erwirkt wurde. Die Finanzmarktaufsicht, kurz FMA, stellt klar, dass ein Fremdwährungskredit kein Standardprodukt zur Wohnraumbeschaffung darstellt. So ist das Volumen seit dem Herbst 2008 um knapp 14 Milliarden Euro gesunken, wechselkursbereinigt, versteht sich. Eine Neuvergabe ist an private Personen nur dann möglich, wenn beispielsweise ein währungskongruentes Einkommen vorhanden ist. Auch wer Einnahmen in fremder Währung hat, kann auf einen solchen Kredit zurückgreifen.

Probleme mit dem Franken

Wird das Volumen in Österreich betrachtet, so muss festgehalten werden, dass ca. 90 Prozent der Fremdwährungskredite auf den Schweizer Franken laufen. 47 Milliarden Euro sind von der Schweiz an österreichische private Verbraucher verliehen worden. Auch Gemeinden und Gebietskörperschaften sind davon betroffen. Nun, es ist relativ klar, warum in den 1990ern auf den Franken gesetzt wurde. Die Währung gestaltete sich sehr stabil, die Aussichten waren einigermaßen rosig. Auch die erzielten Ergebnisse in den Folgejahren konnten überzeugen. Doch seitdem die Wirtschaftskrise innerhalb der EU umhergeistert, kann nicht mehr die Rede davon sein, dass ein Fremdwährungskredit eine vernünftige Alternative darstellt. Auch die Haltung der Arbeiterkammer ist eher fragwürdig. Man solle sich nicht in den Euro drängen lassen, ist des Öfteren zu vernehmen. Doch muss ganz klar festgehalten werden, dass die Arbeiterkammer nicht den geringsten Schimmer hat, inwiefern sich der Schweizer Franken entwickeln wird. Die Schweizer Nationalbank reagierte vor nicht allzu langer Zeit und setzte den Kurs zwischen Euro und Franken fest. Ein Euro entspricht einem Franken und 20 Rappen.

Welche Auswirkungen die Wirtschaftskrise hat

Wie schon erwähnt, die Zeiten der stabilen und positiven Wechselkursentwicklungen sind vorbei. Die Verteuerung der Währung sorgte dafür, dass die Schulden im Jahre 2008, gegenüber dem Jahre 2007, um 20 Prozent gestiegen sind. Problematisch ist außerdem, dass endfällige Kredite angestrebt worden sind. Es erfolgte eine Kombination mit einem Tilgungsträger, der den aufgenommen Kredit abdecken sollte. Bedingt durch zu rosige Prognosen, bricht das Konzept folglich zusammen. Die Tilgungsträger blieben hinter ihren Erwartungen zurück. Am Ende der Kreditlaufzeit muss nun ein höherer Betrag erstattet werden, den der private Verbraucher zumeist nicht stemmen kann. Die Reaktion der FMA, die Fremdwährungskredite weiter zu verschärfen, ist eine folgerichtige Konsequenz.

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admin <![CDATA[Krise auf Zypern – So schaut das Rettungspaket aus]]> http://www.yen.at/?p=283 2013-03-26T10:25:21Z 2013-03-26T10:25:21Z In den letzten Tagen schaffte es Zypern vermehrt auf die Titelseiten der großen Tageszeitungen. Die Gründe, die sich für diese zweifelhafte Ehre ergaben, sind weniger erfreulich. Es musste eine Lösung für ein milliardenschweres Rettungspaket gefunden werden, sonst drohte die baldig eintretende Zahlungsunfähigkeit des Landes. Wieder einmal waren die EU die EZB sowie der IWF gefordert. Es wurde eine Lösung gefunden, die vor allem die EU, nicht aber Zypern, zufriedenstellen kann. Die wichtigsten Punkte sollen im Folgenden dargelegt werden.

Umfang des Paketes

Das Rettungspaket umfasst zehn Milliarden Euro und soll diesem Land aus der Krise helfen. Problematisch ist jedoch, dass die zweitgrößte Bank Zyperns abgewickelt wird. Das heißt, dass diese geschlossen wird. Kleinanleger und Sparer müssen sich weniger Sorgen machen. Herbe Verluste müssen wohl Großanleger hinnehmen. Wie hoch die Beteiligung des IWF ausfällt steht jedoch noch nicht fest. Im Raum steht eine Summe von ca. einer Milliarde Euro. Des Weiteren muss noch der deutsche Bundestag diesem Paket zustimmen.

Was steuert Zypern bei?

Das Land selbst muss 5,8 Milliarden Euro zusätzlich beisteuern. Es mag an dieser Stelle die Frage aufkommen, woher das Geld kommen soll. Hauptsächlich soll dies durch eine Restrukturierung des Finanzsektors geschehen. Deshalb soll auch, wie schon erwähnt, die zweitgrößte Bank des Landes, nämlich die Laiki, geschlossen werden. Die Expertenkomission betrachtet das Bankensystem in Zypern als sehr aufgebläht, so dass Reduzierung und Neustrukturierung erfolgen muss. Die Bank wird in eine Good Bank und Bad Bank umgewandelt. Die Bad Bank wird umgehend abgewickelt. Die Good Bank geht in die Bank of Cyprus über, welche die größte im Lande ist. Konten, die über ein Guthaben unter 100.000 Euro verfügen werden nicht angetastet. Wer über 100.000 Euro eingelagert hat oder Aktien oder Anleihen im Besitz hat, der muss sich fürchten, denn dieses Kapital wird zunächst eingefroren.

Weitere Konsequenzen

Die EZB wird dafür sorgen, dass die Bank of Cyprus weiterhin über genügend Liquidität verfügt. Eine sogenannte Rekapitalisierung ist das Ziel. Dies betrifft wiederum die Anleger, die Einlagen über 100.000 Euro haben. Zyperns Regierung will außerdem größere Investoren miteinbeziehen. Ein solches Vorhaben bietet immer Raum für Spekulationen, was nicht zwingend als etwas Positives angesehen werden muss. Auf diese Art sollen 4,2 Milliarden Euro zusätzlich eingenommen werden. So ergibt sich auch die Summe von 10 Milliarden Euro. Wichtig ist jedoch, dass dieses Rettungspaket keine Finanzspritze für die beiden erwähnten Banken darstellt. Ziel ist es, dass bis zum Ende dieses Programmes eine Eigenkapitalquote erreicht wird, die bei ca. neun Prozent liegen soll. Eine endgültige Umsetzung erfolgt im April, zuvor müssen noch nationale Parlamente das OK geben.

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admin <![CDATA[Schutz vor Einbrüchen – Was kann der Verbraucher unternehmen?]]> http://www.yen.at/?p=280 2013-03-26T09:30:15Z 2013-03-26T09:30:15Z Sehr viele Verbraucher sind bereits davon betroffen. Im Eigenheim wurde eingebrochen. Stets ist ein unangenehmes Gefühl zu vernehmen, wenn das Haus verlassen wird. Oder findet der nächste Einbruch womöglich sogar statt, wenn jemand im Haus anwesend ist? Es ergeben sich unterschiedliche Maßnahmen, inwiefern der Verbraucher tätig werden kann. Im Folgenden werden Schwachpunkte aufgezählt, die es zu beachten gilt.

Allgemeines

Prinzipiell kann gesagt werden, dass über das Jahr hinweg nicht konstant gleichviel eingebrochen wird. Die Hochzeit liegt vor allem im Juni, Juli und August. Dies ist dadurch begründet, dass in dieser Zeit viele Verbraucher im Urlaub sind. Einbrecher sind nicht unbedingt darauf bedacht Besuch im Haus anzutreffen. Oftmals werden Häuser mehrere Tage beobachtet, so dass der Einbrecher sicher gehen kann, wann niemand anzutreffen ist und die geringste Gefahr geboten ist.

Faktoren im Außenbereich

Die Sicherheitsarbeit fängt bereits um das Haus herum an. Befindet sich der Verbraucher in einer Wohnung, so fällt dieser Bereich zumeist weg. Verfügt der Verbraucher über einen Zaun oder gar eine Mauer, so wird das Ausspähen etwas schwieriger. Ebenfalls hilfreich ist es, wenn sich Licht im Garten oder allgemein auf dem Grundstück vorfindet, dass durch Sensoren gesteuert wird. Das sorgt für Abschreckung. Des Weiteren sollten Gegenstände, die als Kletterhilfen fungieren könnten, wie etwa Leitern, stets weggeschlossen werden. Niemals schädlich ist es außerdem, wenn ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis vorherrscht. Jeder hat im Blick, was beim anderen passiert. Vom Haus selber aus sollte sich das eigene Grundstück sehr übersichtlich gestalten, so dass Besucher sofort erkannt werden können. Dass es Fenster und Türen stets zu schließen gilt, dürfte kein Geheimnis sein.

Wertgegenstände schützen

Warum finden überhaupt Einbrüche statt? Zumeist, da es „etwas“ zu holen gibt. Damit sind freilich Wertgegenstände gemeint. Der Verbraucher ist jetzt nicht unbedingt dazu aufgefordert sämtliche Wertgegenstände zu bunkern und sich damit nicht mehr zu schmücken. Es ist jedoch ratsam, wenn im Eigenheim entsprechende Vorrichtungen anzutreffen sind. Vor allem Tresore. Der Verbraucher sollte hierbei auf Wandtresore zurückgreifen. Dieser bringt zwei Vorteile mit sich. Zum einen erschwert dies die Arbeit für einen Einbrecher enorm. Zum anderen, sollten die Wertgegenstände versichert sein, erhöht sich durch diese Sicherheitsmaßnahme die Deckungssumme seitens der Versicherung.

Schwachpunkte Fenster und Türen

Einbrecher suchen sich stets den einfachsten Weg. Daher werden Fenster und Türen als Schwachpunkte angesehen. Vor allem im Erdgeschoß ist erhöhte Vorsicht geboten. Fenster sollten dahingehend mit zusätzlichen Beschlägen versehen werden, so dass sich ein Einbruch schwerer gestaltet. Bei Türen ist beispielsweise darauf zu achten, dass der Zylinder des Schlosses nicht von außen abgeschraubt werden kann. Sollte das Gefühl aufkommen, dass das Eigenheim nicht ansprechend gesichert ist, so sollte ein Sicherheitsunternehmen kontaktiert werden. Beispielsweise kann der Verbraucher auf Einbruchschutz Systeme Saibel zurückgreifen.

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admin <![CDATA[Ausschlaggebende Kosten: Kreditkarten Zinsen Vergleich]]> http://www.yen.at/?p=277 2013-03-04T13:24:19Z 2013-03-04T13:24:19Z Kreditkarten haben eine Menge an mehr als nur überzeugenden Vorteilen: Sie sind als weltweit akzeptiertes bargeldloses und damit unvergleichlich bequemes Zahlungsmittel einsetzbar und bieten in der Regel außerdem attraktive Zusatzleistungen wie Versicherungspakete oder diverse Rabattaktionen. Zu welchem tatsächlichen Preis diese Vorteile in Anspruch genommen werden können, zeigt allerdings erst ein Kreditkarten Zinsen Vergleich.

Kreditkarten Zinsen Vergleich: Bargeldloser Zahlungsverkehr hat seinen Preis
Weltweit erfreut sich der bargeldlose Zahlungsverkehr großer Beliebtheit und die Nachfrage nach dem komfortablen und in vielerlei Hinsicht günstigen Zahlungsmittel ist nach wie vor ansteigend. Die Bezahlung mit Karte entspricht optimal den heutigen alltäglichen Erfordernissen, denn in unserer mobilen und flexiblen Gesellschaft bedeutet die Kreditkarte auch gleichzeitig eine weitreichende finanzielle Freiheit – und zwar sowohl auf der ganzen Welt als auch im Internet.

Damit man vom praktischen Plastikgeld in Scheckkartenformat einschließlich seiner Vorzüge aber auch im vollen Umfang profitieren kann, muss der Inhaber einen gewissen Preis bezahlen. Konkret handelt es sich dabei um tatsächliche Kosten: Bis auf wenige Ausnahmen, es handelt sich dabei um die kostenlosen Kreditkarten, müssen zum Beispiel für die Verwendung Gebühren entrichtet werden. In dieser Hinsicht spielen zusätzlich auch die Zinsbelastungen eine große Rolle. Bevor eine Karte beantragt wird, sollte deshalb in jedem Fall ein Kreditkarten Zinsen Vergleich durchgeführt werden.

Wie funktioniert ein Kreditkarten Zinsen Vergleich?
Aber Zinsen sind nicht gleich Zinsen: Für einen aussagekräftigen Kreditkarten Zinsen Vergleich müssen die Effektivzinssätze der einzelnen Kreditkarten bzw. deren Anbieter betrachtet werden. Nur ein exakter Kreditkarten Zinsen Vergleich gibt Aufschluss darüber, wie viel das bargeldlose Zahlungsmittel tatsächlich kostet. Der Nominalzinssatz spielt bei einem Kreditkarten Zinsen Vergleich keine Rolle!

Worauf es bei einem Kreditkarten Zinsen Vergleich hingegen ankommt, sind die jeweiligen Zinskonditionen in Abhängigkeit zur Kreditwürdigkeit. Manche Kreditkartenanbieter orientieren sich bei der Zinshöhe an der Bonität des Inhabers. Bei dieser Variante zeigt ein Kreditkarten Zinsen Vergleich, dass Kunden, die über eine überdurchschnittlich hohe Kreditwürdigkeit verfügen, auch bessere und günstigere Zinskonditionen erhalten.

Allerdings zahlt sich ein Kreditkarten Zinsen Vergleich auch für weniger kreditwürdige Personen aus, denn die Anbieter stellen dieser Zielgruppe häufig ebenfalls Kreditkarten aus, allerdings zu anderen Bedingungen. Ein Kreditkarten Zinsen Vergleich führt zu dem Ergebnis, dass Kunden ohne überzeugende Bonität am meisten von Prepaid-Kreditkarten profitieren. Diese Variante verzichtet komplett auf Zinszahlungen, allerdings kann lediglich ein im Vorhinein eingezahltes Guthaben in Anspruch genommen werden.

Kreditkarten Zinsen Vergleich: Vorteil für Neukunden und Partnercards
Ein Kreditkarten Zinsen Vergleich fördert aber noch anderes an den Tag: Vor allem Personen, die bis dato noch kein bargeldloses Zahlungsmittel besitzen, sollten einen sorgfältigen und umfassenden Kreditkarten Zinsen Vergleich durchführen, denn der Kreditkarten Zinsen Vergleich trennt für Neukunden die Spreu vom Weizen. Das bedeutet: Einige Anbieter punkten mit einer besonders günstigen Zinsbelastung, wenn man sich für eines ihrer Finanzprodukte entscheidet. Allerdings gelten diese Bedingungen oft nur für ein Jahr.

Interessante Ergebnisse zeigt ein Kreditkarten Zinsen Vergleich auch im Segment der so genannten Partner-Karten. Viele Karten-Organisationen und -Ausgeber bieten neben einer Hauptkarte noch zusätzliche Kreditkarten. Diese können zum Beispiel von Angehörigen des eigentlichen Vertragspartners bzw. des Karteninhabers benutzt werden. Werden diese Angebote im Rahmen eines Kreditkarten Zinsen Vergleiches miteinander verglichen, dann stellt sich schnell heraus, dass manche Anbieter bei der Zweit- oder Drittkarte besonders günstige Zinskonditionen gewähren.

Kreditkarten Zinsen Vergleich macht sicher!
So weit, so einleuchtend: Allerdings ist es aufgrund der vielen verschiedenen Anbieter, von denen jeder einzelne mit unterschiedlichsten Kreditkarten-Arten auf diesem heiß umkämpften Markt vertreten ist, für den Kunden unmöglich, sich einen Überblick zu verschaffen. Außer, er riskiert einen Klick ins Internet.

Online lässt sich ein Kreditkarten Zinsen Vergleich schnell, unbürokratisch und bequem sogar von zuhause aus durchführen. Mit einem solchen Kreditkarten Zinsen Vergleich ist der künftige Karteninhaber garantiert auf der sicheren Seite: Der Kreditkarten Zinsen Vergleich im Internet liefert innerhalb weniger Sekunden alle in Frage kommenden, günstigen Angebote.

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